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Kundenmeinungen

45m jumbo sporthalle stadt remscheid iconErfahrungen der Stadt Remscheid mit zwei Luftkollektoranlagen

Technikkolleg mit 20 m² Luftkollektoren - JUMBOSOLAR

.......Durch eine Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) konnten im Zuge einer Sanierung der Lüftungsanlage des Berufskollegs Technik Luftkollektoren installiert werden, welche seit Juli 2009 in Betrieb sind. Ergänzt werden die Luftkollektoren durch einen Wärmetauscher, der für zusätzliche Wärmegewinne sorgt.

Durch die positiven Erfahrungen im Berufskolleg Technik wurden im Oktober 2009 zwei weitere Anlagen zur Lufterwärmung der Mehrzweckhalle der Grundschule Dörpfeld und der daran angeschlossenen Umkleiden mit Nebenräumen installiert.

Mehrzweckhalle - 45 m² Luftkollektoren - JUMBOSOLAR

Die Mehrzweckhalle der Grundschule Dörpfeld verfügt über eine Nettogrundfläche von 405m² und die Umkleiden mit Nebenräumen haben eine NGF von rund 236m². Installiert wurden insgesamt 18 Luftkollektoren.

Die vorliegenden Verbräuche und Einsparungen beziehen sich auf die Grundschule samt Mehrzweckhalle, da die Halle über den Heizkessel der Schule mitversorgt wird. Die prognostizierte Einsparung für die Luftkollektoranlage lag bei rund 28.000 kWh Endenergie. Erste Auswertungen für das Jahr 2010 zeigen eine Einsparung von rund 65.000 kWh Endenergie zum Jahr 2008.

Diese Erfolge sind neben dem Einbau der Luftkollektoranlage auch auf die Erneuerung der Heizkesselanlage der Schule im Jahr 2009 zurückzuführen. Der witterungsbereinigte Heizenergieverbrauch lag im Jahr 2008 noch bei rund 445.000 kWh und konnte im Jahr 2010 auf 380.000 kWh gesenkt werden. Das macht eine Einsparung von rund 15 t CO2 die jährlich eingespart werden können.

Diese Einsparungen werden auch weiterhin überprüft und optimiert.

Lesen sie den ganzen Bericht auf der Webseite der Kommunalen Energie NRW


 

kundenmeinung lanzaroteRückmeldung zu Betrieb mit zwei TWINSOLAR 2.0 in einem Ferienhaus auf Lanzarote:

Wir haben uns nach ausführlichen Beratungsgesprächen mit Ihrem Vertriebspartner, Herrn Hoffmann, Lanzarote, im Dezember 2009 dazu entschlossen, eine Grammer Solar Anlage installieren zu lassen. Die Wohnfläche unseres Hauses auf Lanzarote beträgt insgesamt 138 m² und somit wurden durch Herrn Hoffmann zwei 2er-Module als ausreichend angesehen und entsprechend montiert.

Nach nunmehr fast einem Jahr Erfahrungswert mit der Grammer Anlage können wir Ihnen erfreut mitteilen, dass das Resultat mehr als befriedigend ist. Vormals hatten wir bei unserer Ankunft im Haus (es wird als Ferienhaus genutzt) immer einen muffigen, feuchten Geruch und überdies sowohl in den Gardinen als auch in den Kleidungsstücken innerhalb der Kleiderschränke leichten Schimmelbefall durch Feuchtigkeit.

Wir haben dann für kurzfristige Abhilfe ein sehr gutes Gerät zur Luftraumentfeuchtung angeschafft, danach haben wir die Fensterelemente geöffnet und die Räume mit warmer Frischluft durchfluten lassen. Dies alles ist nunmehr "Schnee von gestern" - Dank Ihrer Solaranlage!

Wir sind derzeit wieder auf der Insel und haben zur Kontrolle den Entfeuchter eingeschaltet. Es waren nach wiederum 6 Stunden lediglich die Menge Wasser einer Kaffeetasse im Auffangbehälter des Gerätes zu finden. Ein wirklich toller Erfolg, zumal es in unserem Haus keinen muffigen Geruch und keine feuchten, angeschimmelten Kleidungsstücke mehr gibt. Die permanent zugeführte, aufgewärmte Frischluft durchlüftet das Haus komplett und wird durch eine zusätzliche Abluftklappe abgeleitet.

Im damaligen Vorgespräch mit Herrn Hoffmann waren wir zwar zunächst skeptisch eingestellt, was sich aber als unbegründet erwiesen hat. Wir wollten Ihnen als positive Referenz mit dieser Mitteilung lediglich unsere Erfahrungen mit Ihrer Solar-Anlage mitteilen und uns bei der Firma Grammer Solar bedanken. Mit freundlichen Grüßen von der Sonneninsel

Ihr Rudolf J. 23.11. 2010


lu-schwager-ambergTWINSOLAR in einem Wohnhaus in Amberg - Installation der Anlage im Zuge einer Altbausanierung in 2003:

Gerade in der Übergangszeit im Frühling und im Herbst heizen und lüften wir sehr viel mit den TwinSolar-Kollektoren und brauchen zu diesen Zeiten nur wenig zusätzliche Heizung.

Der zweite große Vorteil dieser Anlage ist, dass sie sowohl heizt als auch lüftet und die allgemeine Lüftung des Hauses unterstützt.

Juni 2008, H.Schwager, Amberg


 

lu-miller.seRückmeldung von Herrn Kurt Miller, zu TWINSOLAR 6.0 an einem Ferienhaus in Schweden:

Wir sind am 23. April bei Sonnenschein an unserem Haus angekommen.

Gespannt waren wir auf die klimatischen Verhältnisse in unserem typischen schwedischen Sommerhaus (Blockhaus) mit ca. 60 m² Wohnfläche auf Erdgeschoßebene und einem Gästezimmer (ca.7 m²) im ersten Stock.

Es war ja bekanntlich ein milder Winter (2007) aber mit relativ häufig bedecktem Himmel. Auch in den Wochen vor unserer Ankunft war das so, laut Aussagen von unseren Freunden und Nachbarn.

Die Anlagendaten waren eingestellt auf:

  • RT: 26 ° C
  • dt min: 3°
  • dt max: 6°

Die Außentemperatur war bei der Ankunft ca. 18°.

Die Innentemperatur im Messraum/Wohnzimmer war 23 °.

Relat. Luftfeuchtigkeit : 62 %

Das war für uns die erste angenehme Überraschung.

Für mich bedeutete dies, nicht in Hektik Holz holen und anheizen um alle Räume möglichst schnell auf min 20° zu bringen. Auch mussten unsere Freunde keine E-und Gasheizaggregate ca. 5 Stunden vor unserer Ankunft in Betrieb setzen, damit wir mindestens ca.15° im Wohnraum und Küche haben. Die zweite und wichtigste Überraschung war die niedere Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen für diese Jahreszeit. Das konnten wir geradezu fühlen neben den objektiven Sachprüfungen die da waren:

Sämtliche Schubladen in der Küche, Wohn- und Schlafzimmer funktionierten einwandfrei d.h. ohne zu klemmen.
Die Küchenschranktüren ließen sich ebenso ohne Hemmung öffnen und schließen.
Die Tapeten zeigten soviel wie keine Feuchtefalten durch Quellungen, und die Wände waren gefühlt nicht feucht und nicht sehr kalt im Vorjahresvergleich.

Juli 2008, Kurt Miller


alpin klostertal12 Jahre Betriebserfahrung mit TWINSOLAR 10.0 auf der Klostertaler Umwelthütte des Deutschen Alpenvereins:

Wir haben mittlerweile 12 Jahre positive Betriebserfahrung mit TWINSOLAR. Seit 1999 läuft die Anlage störungs- und wartungsfrei. Bei der saubren Gebirgsluft in 2.360 m Höhe war bis heute nur ein Filterwechsel notwendig.

Weitere Beobachtungen: 

  • Keine Feuchteprobleme mehr in der Hütte
  • Die Anlage funktioniert bis heute bestens!
  • Gutes Raumklima in der Hütte

08.02.2011, Ernst Pfeifer, Planer des Deutschen Alpenvereins DAV und Hüttenverantwortlicher

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solaralpin8 Jahre Betriebserfahrung mit 2 x 10 m² TWINSOLAR auf der neuen Traunsteiner Hütte des Deutschen Alpenvereins:

Auszug aus dem Jahrbuch der DAV Sektion Traunstein 2007/2008

Schlussfolgerungen:
Die Ergebnisse der mehrjährigen positiven Erfahrungen beim Einsatz von Grammer TWINSOLAR-Luftsystemen auf der Traunsteiner Hütte sind, kurz zusammengefasst:

  • Relativ geringer Investitionsaufwand
  • Minimale Betriebskosten (z.B. Luftfilterwechsel)
  • Einfache Montage und Luftverrohrung
  • Stabiler und praktisch wartungsfreier Ganzjahresbetrieb
  • Hohe bauphysikalische Verbesserung bei Temperatur und Feuchte
  • Merkliche Ersparnis bei herkömmlichen Heizkosten
  • Die im Jahrbuch 2007/2008 geschilderten Erfahrungen können zum heutigen Zeitpunkt (März 2011) voll bestätigt werden. Aufgrund der positiven Erfahrungen haben wir weitere drei TWINSOLAR Anlagen auf der Hütte installiert.


04.03.2011, Alfhart Amberger, Vorsitzender der DAV Sektion Traunstein

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30 Jahre Erfahrung mit einer Luftkollektoranlage von Grammer Solar

Im Herbst 1980, also in Kürze vor 30 Jahren, wurden 10 m² GRAMMER-Solarluftkollektoren auf dem Schrägdach meines 150 m² Reihen-Mittelhauses (Baujahr 1964) installiert und mittels Ventilator und Luftrohre mit der Warmluftzentralheizung verbunden.

Seitdem schaltet der Solarluftventilator ein, sobald der Kollektorfühler 3 K wärmer ist als der Wohnzimmerfühler und umgekehrt wieder aus. Steigt die Wohnraumtemperatur 1 Grad über die eingestellte 22 °C Raum-Solltemperatur, schaltet der Gasbrenner ab.

Das funktioniert problemlos seit 30 Jahren mit nahezu gleichem Ergebnis, d. h. statt 2500 m³ / Jahr nur noch 1500 m³ / Jahr Erdgasverbrauch (inklusive 500 m³ Verbrauch für Warmwasser und Kochen).

12.07.2010, H.Barthel, Nürnberg


Betriebserfahrungen TWINSOLAR 4.0 am Vereinsheim Gartenbauverein Alsterkanal e.V. in Hamburg

Bei unserem innen mit Holz vertäfelten Vereinshaus stellten wir nach einiger Zeit überraschend positiv fest, dass uns beim Betreten des Vereinshauses jetzt eine angenehmere, frischere und trockenere Luft entgegenschlug, gegenüber der feuchtkalten Luft vorher.Auch der Heizungsenergieverbrauch ist im Jahresdurchschnitt bis ca. 40 % zurückgegangen.


8 Jahre Betrieb einer Luftkollektoranlage in Südspanien

Nach der Fertigstellung unseres Ferienhauses im Süden Andalusiens in unmittelbarer Nähe des Atlantiks Ende 1995 hatten wir in den Folgejahren erhebliche Probleme mit der hohen Luftfeuchtigkeit während der Wintermonate. Die gelagerte Bettwäsche in den Schränken wurde sehr feucht und zeigte Stockflecken. Ebenso bildete sich an verschiedenen Innenwänden des Hauses starker Schimmel.

Während eines Haus-Umbaus im Jahr 2002, bei welchem auch die Dachterrasse vergrößert wurde, haben wir dort eine Solarkollektor-Anlage der Firma Grammer-Solar (Amberg) vom Typ Topsolar mit insgesamt 7,5 m2 Kollektorfläche installiert, die an die 230 VAC Versorgung des Hauses angeschlossen wurde. Die von den Kollektoren erwärmte Luft haben wir über nachträglich installierte Luftschächte in alle Räume des Hauses geleitet.

Zur Verstärkung der Luft-Zirkulation im Haus wurde am oberen Ende des vorhandenen Turms, der infolge seines Konzepts wie ein Kamin wirkte, zusätzlich ein Abluft-Ventilator installiert, welcher elektrisch mit dem Kollektor gekoppelt wurde.

Während der feuchten Wintermonate haben wir alle Innentüren des Hauses offenstehen lassen, woduch an Sonnentagen eine permanente Warmluft-Zirkulation in alle Räume und von dort über die offenen Türen und den Turm wieder nach außen entstand.

Mit der Kombination dieser Maßnahmen wurde erreicht, dass die Luftfeuchtigkeit im Haus im Winter auf normale Werte gesenkt werden konnte, und wir in der Folge weder Schimmelbildung im Haus noch Stockflecken in der Bettwäsche beobachtet haben. Auch das Klima im Haus hatte sich deutlich in Richtung normaler Wohnverhältnisse gebessert, während es vor der Installation der Solarkollektoren eher einer monatelang nicht gelüfteten Berghütte entsprach.

Die Solarluft-Anlage von Grammer-Solar hat unsere Erwartungen bezüglich der Belüftung des Ferienhauses voll erfüllt.

Mai 2011, Dr. Schotter

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