Kundenmeinungen

SolarStrom

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Gewerbebetrieb Fisch Engert Amberg

Andreas Aldefeld, Amberg

„Nachhaltigkeit hat für mich beim Fisch schon immer eine Rolle gespielt“, erklärt der Juniorchef Andreas Aldefeld, „mit Blick in die Zukunft haben wir uns deshalb gefragt, warum wir Atomoder verpestenden Kohlestrom für die Kühlung unserer Ware verwenden sollten.“ 80 Prozent des mit den PV-Modulen selbst produzierten Stroms geht direkt in Kühlung – die Anlage mit einer Spitzenleistung von 100 KW deckt damit ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs. „Wir fühlen uns jetzt wohler“, freut sich Aldefeld.
Auszug Amberger Zeitung vom 16/17. Juli 2016

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Landwirtschaftlicher Betrieb in Edelsfeld

Dominik Winter, Edelsfeld

"Wir freuen uns immer, wenn die Sonne scheint. Dann können wir bis zu 70 Prozent unseres Strombedarfs decken. Der Bezug vom öffentlichen Netz hat sich dank des Eigenverbrauchs deutlich reduziert," so Dominik Winter.

Vor 4 Generationen wurde der Hof erworben, er ist der erste Landwirt in seiner Familie, der den Betrieb im Vollerwerb betreibt. "Möglich ist das nur, weil wir neben unserer Milchtierhaltung und dem Getreideanbau im Lohnbetrieb Trockenfutter wie Silageballen und Großpacken für andere Landwirte erzeugen," erklärt der Landwirt.

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Wohnhaus mit PV-Stromspeicher in Tirschenreuth

Familie Wettinger, Tirschenreuth

„Die PV-Anlage in Verbindung mit einem Strom-Speicher auch an sonnigen Wintertagen für so viel Sonnenstrom, dass wir nichts vom öffentlichen Netz beziehen. Die tatsächlichen Erträge der Anlage liegen über der prognostizierten Werten.“

In 2017 hat sich Familie Wettinger aus Tirschenreuth entschieden, im Zuge der Gebäudesanierung eine SolarStrom Anlage und eine SolarLüftung zu installieren.

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Sportheim DJK Ammersricht

Eduard Hanauer, Ammersricht

"Würde ich sofort wieder machen und die prognostizierten Anlagenerträge der 9,54 kWp-Anlage wurden bis jetzt deutlich übertroffen!“, betont der Vereinsvorsitzende Eduard Hanauer. "Seit April 2017 nutzen wir im Vereinsheim den langfristig günstigen Strom von der Sonne. Auf 20 Jahre hinaus können wir so mit konstanten Ausgaben für Strom kalkulieren und die Vereinskasse freut sich zudem über niedrige Stromverbrauchskosten und die Erträge aus der Einspeisevergütung. Das gibt uns mehr Spielraum um langfristig für weitere Investitionen planen zu können."

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Gewerbebetrieb in Waidhaus

Voit Stefan GmbH, Waidhaus

„Viele Unternehmen müssen umdenken und die regenerativen Energien nutzen“, meint Voit, der sich 2013 auf seinem Gewerbebetrieb eine Photovoltaikanlage von Grammer Solar installieren ließ und seine Entscheidung nie bereut hat.

Neben der Wirtschaftlichkeit von PV Strom war sein Hauptargument für die Anlage, die Schonung der Umwelt. Er will einfach und nachhaltig Eigenstrom produzieren und die Monster Stromtrassen vermeiden.

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Wohnhaus mit PV bei Amberg

Familie Passler, Amberg

„Wir sind rundum zufrieden und würden es jederzeit wieder genauso machen!“, resümieren die Passlers und loben explizit den gesamten Ablauf seitens GRAMMER Solar vom Erstgespräch über die reibungslose Montage bis hin zur kompetenten Betreuung.

In 2017 wurde die 9,54 kWp große PV-Anlage am Ost/West Dach des neu errichteten Wohnhauses mit Wärmepumpenheizung installiert.

SolarStrom Wohnhaus mit PV-Stromspeicher in Floß

Manfred Bock, Floß

Wir sind durchweg zufrieden mit der PV-Anlage und den Stromspeicher!“, kommentiert das Ehepaar Bock seine Investitionsentscheidung, die sie nicht bereut haben. „Um den Eigenverbrauchsanteil zu erhöhen, achtet meine Frau beim Betrieb der Haushaltsgeräte mittlerweile sogar darauf die möglichst sonnigen Zeiten auszunutzen und wir freuen uns über einen weitgehend konstanten Strompreis. Der saubere Strom rechnet sich auf alle Fälle!“

Das Ehepaar ist positiv überrascht darüber, dass bis jetzt etwa 80% des Stromverbrauches über Solarstrom gedeckt werden konnte. "Im Sommer haben wir teilweise sogar fast 100% erreicht," freuen sich die beiden.

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Gewerbebetrieb in Ensdorf

Schreinerei Fischer, Ensdorf

„Würde ich sofort wieder machen!“, betont Hubert Fischer. „Ich war ja 2012 nach meiner ersten PV-Installation so zufrieden, dass wir die Anlage ein Jahr später gleich noch mal erweitert haben.“

20 Kilowatt Spitzenleistung hat die Schreinerei Fischer aus Ensdorf auf dem Dach ihres Betriebsgebäudes installiert. Von den knapp 20.000 Kilowattstunden, die jährlich von der Sonne geerntet werden, verbraucht der Schreinereibetrieb etwa 30 % selber. Der Überschuss wird ins öffentliche Netz eingespeist. Damit amortisiert sich die Anlage binnen 10 Jahren und schon von Beginn an ist der selbst erzeugte Strom preisgünstiger als der vom Netzbetreiber.

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Freilandanlage in Ebermannsdorf

Anton Hofmann, Ebermannsdorf

„Ich war sehr überrascht, wie schnell die 750 kWp Anlage installiert wurde. Vom ersten Fundament setzen bis zur Fertigstellung der Anlage vergingen gerade mal 9 Arbeitstage. Neben der Geschwindigkeit war die Qualität der Arbeit bemerkenswert. Alles ist absolut sauber montiert und funktioniert seit der Inbetriebnahme reibungslos.“

Wenn ich die guten Erträge sehe, schmerzt es mich aber schon ein wenig, dass ich mich nicht früher für die Anlage entschieden habe. Aber besser spät als nie!“

SolarLuft

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Sporthalle Stadt Remscheid

Stadt Remscheid

Durch eine Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) konnten im Zuge einer Sanierung der Lüftungsanlage des Berufskollegs Technik Luftkollektoren installiert werden, welche seit Juli 2009 in Betrieb sind. Ergänzt werden die Luftkollektoren durch einen Wärmetauscher, der für zusätzliche Wärmegewinne sorgt.

Durch die positiven Erfahrungen im Berufskolleg Technik wurden im Oktober 2009 zwei weitere Anlagen zur Lufterwärmung der Mehrzweckhalle der Grundschule Dörpfeld und der daran angeschlossenen Umkleiden mit Nebenräumen installiert.

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Ferienhaus in Spanien

Dr. R. Schotter, Andalusien

Während der feuchten Wintermonate haben wir alle Innentüren des Hauses offenstehen lassen, wodurch an Sonnentagen eine permanente Warmluft-Zirkulation in alle Räume und von dort über die offenen Türen und den Turm wieder nach außen entstand. Mit der Kombination dieser Maßnahmen wurde erreicht, dass die Luftfeuchtigkeit im Haus im Winter auf normale Werte gesenkt werden konnte.

Auch das Klima im Haus hatte sich deutlich in Richtung normaler Wohnverhältnisse gebessert, während es vor der Installation der Solarkollektoren eher einer monatelang nicht gelüfteten Berghütte entsprach.

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Wohnhaus in Kaltenkirchen

Rolf Wiegels, Kaltenkirchen

In den vergangenen Jahren bildete sich im Sommer immer soviel Feuchtigkeit im Keller, dass sich das Laminat wölbte. Das hat sich mit der Installation des Twinsolar compact 4.0. auf dem Garagendach komplett geändert.

Der Einbau und die Inbetriebnahme der Anlage erfolgte im April 2016. In diesem Sommer (nach Installation der Luftkollektoren) sind keine Feuchtigkeitsschäden aufgetaucht und die Temperatur im Keller war immer angenehm. Der Keller wird als Hobbyraum und Hausbar genutzt.

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Ferienhaus auf Lanzarote

Rudolf J., Lanzarote

Nach nunmehr fast einem Jahr Erfahrungswert mit der Grammer Anlage können wir Ihnen erfreut mitteilen, dass das Resultat mehr als befriedigend ist. Vormals hatten wir bei unserer Ankunft im Haus (es wird als Ferienhaus genutzt) immer einen muffigen, feuchten Geruch und überdies sowohl in den Gardinen als auch in den Kleidungsstücken innerhalb der Kleiderschränke leichten Schimmelbefall durch Feuchtigkeit.

Wir haben dann für kurzfristige Abhilfe ein sehr gutes Gerät zur Luftraumentfeuchtung angeschafft, danach haben wir die Fensterelemente geöffnet und die Räume mit warmer Frischluft durchfluten lassen. Dies alles ist nunmehr "Schnee von gestern" - Dank Ihrer Solaranlage!

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DAV Neue Traunsteiner Hütte

Alfhart Amberger, Traunstein

Unsere Erwartungen bezüglich der Temperierung der Nutzräume und des gesamten Baus durch insgesamt 5 TWINSOLAR SolarLüftungssysteme wurden bisher weit mehr als erfüllt.

Der Aufwand zur Beheizung der Gasträume durch Kachelöfen konnte erheblich reduziert werden, der Behaglichkeitsgrad für den Gast hat sich merklich erhöht. In der Rückschau von 15 Jahren sind die Sektionsverantwortlichen der Meinung, dass sich die finanzielle Investition im Ergebnis zweifelsfrei gelohnt hat.

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Wohnhaus in Österreich

Peter Kapelari, Innsbruck

In unserem Wohnhaus musste bisher fast das ganze Jahr über die Ölheizung laufen, um die Kellerräume auf angenehme wohntaugliche Temperaturen zu bringen.

Wie zu erwarten, hat sich die Installation des Twinsolar compact 6.0. zur Beheizung, Lüftung und Trockenhaltung der potenziell bewohnbaren Räume in unserem Keller in jedem Fall rentiert. Bereits nach wenigen Tagen betrug die Raumtemperatur in den Kellerräumen nicht mehr 14 bis 16 Grad, sondern wohlige 21 bis 22 Grad, bei einer Luftfeuchtigkeit von 57 Prozent. Die warme Luft verteilt sich bestens, ein Zuheizen in der Übergangszeit ist nicht mehr notwendig.

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Wohnhaus in Amberg

H. Schwager, Amberg

Im Zuge unserer Wohnhaussanierung in 2003 haben wir Luftkollektoren installiert und können bis heute ein sehr positives Fazit ziehen.

Gerade in der Übergangszeit im Frühling und im Herbst heizen und lüften wir sehr viel mit den TwinSolar-Kollektoren und brauchen zu diesen Zeiten nur wenig zusätzliche Heizung. Der zweite große Vorteil dieser Anlage ist, dass sie sowohl heizt als auch lüftet und die allgemeine Lüftung des Hauses unterstützt.

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Forschungsprojekt Schloss Trebsen

Hochschule HTWK-Leipzig

Während der fast 4-jährigen Studie wurde unser Kollektor eingesetzt und "... mit der Anlage konnte eine deutliche Reduzierung der relativen Luftfeuchte im Keller erreicht werden. Für das Eigenklima ist eine relative Luftfeuchte im Bereich von 60 bis 100 % typisch. Unter der Wirkung der Luftkollektoranlage schwankt die relative Luftfeuchte dagegen im Bereich von 40 bis 80 %...Durch das Solar-Luft-System wird der Luftwechsel im Keller erhöht; die von der Baukonstruktion in die Kellerluft abgegeben Feuchte kann besser abgeführt werden."

Auszug aus dem Schlussbericht der Hochschule HTWK-Leipzig, August 2011

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Campingplatz in Österreich

Leopold Grandl, Camping Paradise Garden

Seit 2003 nutzen wir Luftkollektoren von Grammer Solar zur Belüftung, Temperierung und Entfeuchtung des Sanitärgebäudes mit Duschen, WC-Anlagen und Umkleideräumen auf unserem Campingplatz.

In den Wintermonaten können wir das Sanitärgebäude weitgehend frostfrei halten. In durchschnittlichen Wintern muss meist nur zweimal in der ganzen Winterzeit die Notheizung aktiviert werden. Das spart Heizkosten und über die 15 Jahre hinweg hatten wir auch noch keine Reparaturen an der Anlage. Eine Investition, die sich für uns absolut gelohnt hat.

Zentrale
Grammer Solar GmbH

Oskar-von-Miller Str. 8
92224 Amberg

Tel.: +49(0)9621 30857-0
Fax: +49(0)9621 38857-10

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